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Stärkung der Gesundheit mit Hilfe einer alten Buddhistischen Meditationsform die zu größerer Achtsamkeit und Weisheit führt und
die es den Menschen ermöglicht, jeden Augenblick seines Lebens, auch die
schmerzvollen, so erfüllt wie möglich zu leben.
Achtsamkeitsmeditation ist weit mehr als Entspannung und Druckfreiheit. Wir
entwickeln dadurch eine größere innere Festigkeit, die es uns erlaubt, jeder
Lebenserfahrung mit mehr Gleichmut, Klarheit, Verständnis und Weisheit zu
begegnen, um angemessen und wirkungsvoll zu handeln. Das bedeutet auch, dass
Spannungen, Stress, körperliche Schmerzen, unsere Geisteszustände wie Angst,
Wut, Frustration, Enttäuschung, Unsicherheit und Wertlosigkeit ein Teil
unserer Achtsamkeit sein müssen. Beim Auftreten dieser Erscheinungen, müssen
wir ihnen begegnen, sie akzeptieren und sogar willkommen heißen. Warum? Weil
das Einverständnis, sowie es eben in diesem Augenblick ist, ob angenehm oder
unangenehm, der erste Schritt hin zu einer Veränderung dieser Realität und
unserem Verständnis dazu ist.
Folgendes Bild:
Vergleichen wir den Geist mit der Oberfläche eines Sees oder
Meeres. Auf ihr gibt es immer Wellen, manchmal große manchmal kleine. Viele
Leute denken Meditation besteht darin, die Wellen zu verhindern, so dass die
Oberfläche friedlich und ruhig wird, doch diese Vorstellung ist irreführend.
Der wahre Geist der Achtsamkeitsübung wird von folgendem Bild illustriert.
Es zeigt einen etwa siebzig jährigen Yogi, wie er mit weißem Rauschebart und
wehenden Roben, auf einem Surfbrett stehend auf Hawaii auf einer Welle
reitet.
Die Überschrift lautet:
Du kannst die Wellen nicht stoppen,
aber du kannst lernen, sie zu reiten.
Der Schlüssel der Achtsamkeitspraxis liegt nicht so sehr im Objekt unserer
Aufmerksamkeit, sondern in der Qualität der Aufmerksamkeit, die wir jedem
Moment entgegen bringen. Außerordentlich wichtig ist, dass die
Aufmerksamkeit einem stillen zusehen, einem unparteiischem Beobachten
gleicht, das nicht bewertet oder die inneren Erfahrungen ständig
kommentiert. Ein reines urteilsfreies Wahrnehmen der Moment zu Moment
Erfahrung hilft uns zu sehen, was in unserem Geist geschieht, ohne dies zu
verändern oder zu zensieren. Dieses untersuchende, differenzierende
Beobachten von allem, das in diesem Augenblick entsteht, ist das Merkmal der
Achtsamkeit, und eben darin unterscheidet sie sich von den meisten Meditationsformen. |
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Annehmen heißt natürlich nicht Passivität oder
Resignation. Im Gegenteil, wenn wir den Moment voll und ganz so annehmen wie
er ist, öffnen wir uns den Erfahrungen des Lebens umfassender und werden
fähiger, jeder Situation angemessener zu begegnen.
Akzeptanz bietet uns einen Weg an, durch die Höhen und Tiefen des Lebens zu
navigieren.
Kursinhalte
- Body-Scan
- Sitzmeditation / Bergmeditation
- Liegemeditation / Seemeditation
- leichte Übungen aus dem Hatha Yoga
- nur sitzen
Kursumfang
4 Wochen-Kurs
Treffen einmal die Woche je 2 /2,5 Stunden
oder
Einzelsitzungen
1. Sitzung bestehend aus einem Vorgespräch und
Folgesitzungen je nach Absprache.
Termine für die Kurse sind individuell Abzusprechen
Die Stille ist nicht auf den Gipfeln der Berge,
der Lärm nicht auf den Märkten der Städte,
beides ist in den Herzen der Menschen.
aus Indien
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